Ausgangslage
In den letzten Monaten ist vermehrt festzustellen, dass sich Suchtbetroffene und bettelnde
Personen auf öffentlichen Plätzen und in den Schulhausarealen der Gemeinde Emmen aufhalten. Dies führt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere bei Eltern von Schulkindern, zu einem Gefühl der Unsicherheit und ist inakzeptabel für die Nutzung dieser wichtigen öffentlichen Räume.
Fragen
- Welche Schritte unternimmt die Gemeinde bereits, um diesem Problem entgegenzuwirken?
- Gibt es Zusammenarbeit mit Polizei oder Sozialdiensten, um Betroffenen zu helfen und
die Situation vor Ort zu entschärfen? - Welche präventiven Massnahmen könnten getroffen werden, um den Aufenthalt von
suchtbetroffenen und bettelnden Personen auf Schularealen zu reduzieren und die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten? - Könnte eine verstärkte Präsenz von Ordnungskräften in besonders betroffenen Gebieten
in Betracht gezogen werden? - Besteht die Möglichkeit, eine geschützte Begegnungsmöglichkeit zu schaffen, um den Betroffenen einen sicheren Ort anzubieten und gleichzeitig die öffentlichen Plätze zu entlasten?
- Wie sieht die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden und der Stadt Luzern
aus? Gibt es da vielleicht Synergien? - Wie kann den vulnerablen Personen angemessen Unterstützung und Hilfe angeboten
werden?
Claudia Stucki